Schwerpunkt "Enteignung"

In der Bundeshauptstadt werden derzeit die Forderungen nach der Enteignung von großen Wohnungsunternehmen am lautesten vorgetragen - auf der Straße, in den Medien und den sozialen Netzwerken.

Bezahlbar soll das Wohnen bleiben, so der durchaus nachvollziehbare Wunsch der Aktivisten. Doch die Zusammenhänge sind komplexer, als es sich griffig auf Transparenten und in Twitter-Zeichen fassen lässt. Also müssen kompakte Botschaften her: Mietenwahnsinn stoppen, Miethaien die Zähne ziehen, Spekulation bekämpfen. Die Vision: staatliche Wohnungen, bezahlbar, zukunftsfähig und generationengerecht. Doch bringen Enteignungen oder Vergesellschaftungen tatsächlich den gewünschten Erfolg?

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