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Verbandstag vom 27. bis 29. September 2010 auf dem Nürburgring

Stabile Wohnungswirtschaft – Instabile Rahmenbedingungen


Im Rennen der Weltwirtschaft ist die deutsche Wirtschaft im vergangenen Jahr zurückgefallen. An der Wohnungs- und Immobilienwirtschaft hat das nicht gelegen: Sie hat sich auch in der Wirtschaftskrise als starker Motor erwiesen. Während andere Branchen ihre Investitionen stark zurückfahren mussten, haben die Mitgliedsunternehmen des Verbands erneut auf hohem Niveau investiert. Doch es steht zu befürchten, dass ihnen dies in Zukunft schwerer fallen wird. Die radikale Kürzung der Fördermittel im KfW-Gebäudesanierungsprogramm und in der Städtebauförderung wird negative Folgen für die Investitionen haben.

Wie können Wohnungsunternehmen unter diesen Voraussetzungen noch zukunftssicheres Wohnen und Leben ermöglichen? Diese Frage stand im Fokus des Verbandstags des VdW Rheinland Westfalen auf dem Nürburgring. Er trug das Motto „Stabile Wohnungswirtschaft – Instabile Rahmenbedingungen“. Ganz deutlich formulierten die Gremien des Verbands dabei ihre Forderungen an die Politik, die zwar immer mehr von den Unternehmen fordert, diese aber immer weniger unterstützt. Mit diesem Thema wird sich auch der neue Verbandsrat auseinandersetzen. Er wurde auf diesem Verbandstag nach vier
Jahren neu gewählt.

Ihre Forderungen konnte die Wohnungswirtschaft direkt an die Politik weitergeben: Neben dem rheinland-pfälzische Finanzminister Dr. Carsten Kühl sprachen weitere hochrangige Redner beim öffentlichen Teil des Verbandstags. 

 

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